Daihatsus 2012er Cuore (Mira) Modell
Es gibt schon die ersten Werbeblöcke für den neuen Daihatus Mira (2012er e:S Modell):
Link: www.youtube.com
Link: www.youtube.com
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Have fun.
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Hi,
Just a short info how to use the current beta / release candidator of FireFox 4.0 and the Delicious.com Addon:
Install the delicious addon ( v2.1.106 )Â even when it is “not compatible” with the current FireFox 4.0 RC1.
On Unix/Linux Environment:
Open a shell
cd ~/.mozilla/firefox/*/extensions/{2fa4ed95-0317-4c6a-a74c-5f3e3912c1f9}
vi install.rdf
and change the following row:
em:maxVersion=”4.1″ />
Then startup Firefox and be happy
On MacOS Environment:
Open a shell
cd ./Library/Application\ Support/Firefox/Profiles/*.default/extensions/\{2fa4ed95-0317-4c6a-a74c-5f3e3912c1f9\}/
vi install.rdf
and change the following row:
em:maxVersion=”4.1″ />
Then startup Firefox and be happy
On Windows Environment:
go to:
C:\Users\*YOURUSERNAME*\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\*??????.default*\extensions\{2fa4ed95-0317-4c6a-a74c-5f3e3912c1f9}
where *YOURUSERNAME* is your login username and *??????.default* will be any curent random directory ending with .default.
There you will find a file called index.rdf
Edit this file with a nice Editor (NOT Notepad or Wordpad!) like “Super Notetab” ( http://www.notetab.com/ ) and change following row:
em:maxVersion=”4.1″ />
after that, restart your Firefox browser and have fun
Heute vor exakt einem Jahr bin ich das erste Mal gelaufen.
Warum genau, weiss ich eigentlich nicht mehr, aber ich war die Wochen und Monate vorher schon sehr unzufrieden und wollte etwas machen. Lange habe ich hin und herüberlegt – Soll es ein Fitness-Studio werden ? Oder irgendetwas anderes ?
Nun ja, in einer Mucki-Bude war ich schon zwei Mal und das waren beides Reinfälle: Irgendwann haben die Freunde keine Zeit, man muss selbst lange Arbeiten oder der innere Schweinehund will einfach sich nicht mehr Umziehen und zum Studio fahren. Da ich eh in Wald- und Wiesennähe wohne, kam ich irgendwann aufs Laufen.
Daher kaufte ich mir (heimlich) erst einmal zwei Einsteigerlaufbücher und habe mich eingelesen. Nach ein paar Tagen war der Entschluss da und ich habe mir einen Motivationspusher “GPS-LaufUhr mit allem Zipp und Zapp” gekauft und Birte meine Entscheidung vorgetragen.
Wirklich glauben konnte sie es wohl nicht, aber ein Tag später waren wir gemeinsam beim örtlichen Sportladen und haben kräftig Laufklamotten eingekauft. Auch wenn man sagt: Es reichen ein paar gute Laufschuhe und schon kann man loslegen, hatten wir Dezember 2009 Temperaturen von -15°C und daher mussten es schon ein paar mehr Teile sein, damit ich den Temperaturen trotzen konnte.
Wie es im Einsteigerlaufbuch beschrieben wird, geht es mit einer Minute langsam Laufen, dann eine Minute Gehen im Wechsel für ca. 30 Minuten los. Das erste Etappenziel soll dann irgendwann das 30-Minütige Durchlaufen sein.
Am nächsten Tag, sprich: den 17.Dezember 2009 ging es also auf meine erste Trainingseinheit. Selbstverständlich habe ich mir *keine* Anleitung zur Uhr durchlesen, sondern klickte wie wild herum, sodass die ersten 10 Minuten keine Strecke aufgenommen wurde und ich etwas entnervt über mich selbst war. Irgendwann klappte dies nun und ich wechselte zwischen höchsten Herzfrequenzen beim Laufen und hohen Herzfrequenzen beim Gehen hin und her und war erschöpft, aber irgendwie zufrieden Zuhause angekommen.
So machte ich zunächst 4,3 – 4,9 km mit hier und da auch mal ein 8-9 km Geh/Lauf-Trainings und habe irgendwann den ersten Monat geschafft. So langsam steigerte der Umfang, so dass ich im Anfang März 2010 bei 9-10 Minuten Laufen / 1-2 Minuten Gehen angelangt bin. Dann auf einmal kam der Hammer: Lungenentzündung!
8 Wochen lang war dann Schluss mit dem Laufen. Die Lungenentzündung hat mich total ausgeknocked und jedliche Anstrengungen wurden mit Schmerzen in der Lunge quittiert.
Anfang Mai 2010 habe ich es dann wieder vorsichtig versucht, obwohl ich immer noch leichte Stiche gespürt habe. Leistungsmässig habe ich natürlich über diese Zeit abgebaut, sodass ich wieder bei maximal 5 Minuten Laufen am Stück angekommen bin. Auch der Umfang der Läufe habe ich herabgesetzt um mich nicht zu sehr zu belasten.
Am 20. Mai habe ich dann wieder meine alte Leistung vom März wiedererlangt und bin 10 Minuten am Stück gelaufen. Ich habe mich total wohl gefühlt und hoffte nun auf den Durchbruch. Ich erhöhte nun die Laufintervall auf 14 und 16 Minuten und am 26. Mai brach ich das Laufen nach 9 Minuten ab … Da ging nix mehr … Ich fühlte mich total schlapp!
Frustriert ging ich also nach Hause und wusste dass ich wohl zu viel wollte. Ob ich zuwenig geschlafen hatte oder die letzten Steigerungen zu vielen waren ? Keine Ahnung, aber der Tag war gelaufen.
Just zwei Tage später, nämlich den 28 Mai 2010 nahm ich mir vor: Keine fest eingestellten Lauf/Geh-Wechsel! Heute läufst Du einfach nach Gefühl und machst Gehpausen wenn Du sie brauchst. Nur nicht übertreiben!
Herausgekommen war mein erster komplett durchgelaufener Trainingstag! Warum auch immer zwei Tage vorher die Luft rauswar, heute war mein Tag! Nach also einem halben Jahr und mit Rückschlägen wie der Lungenentzündung (und zwei Erkältungen) war ich nun endlich meinem ersten Etappenziel “30 Minuten durchlaufen” angekommen.
Die nächste Etappe kam schneller als gedacht: Unsere Firma beteiligte sich beim B2Run Firmenlauf am 13. Juli 2010 und ich “durfte” auch mitmachen. Daher wusste ich: Früher oder später muss ich unbedingt 6,5 km an einem Stück schaffen.
Mein Plan war daher erst einmal die 30 Minuten für ein paar Trainingseinheiten weiterhin zu meistern und dann langsam steigern. Die erste längere Strecke bin ich dann am 10. Juni, also knapp 4 Wochen vor dem Wettkampf zum ersten Mal gelaufen. Die neue Strecke ging über 5,7km. Die Strecke war zwar nur 1,2km länger, aber hatte doppelt so viele Höhenmeter wie die bisherigen Läufe. Geschafft hatte ich es, aber die Gelenke schmerzten.
Nach drei Tagen Pause legte einen Zahn zu: Auf zum Kemnader Stausee und 10km Laufen! Der Sprung von 5,7 auf 10 klingt viel, aber die Strecke rund um den See ist flach wie eine Scheibe und die erste Ermüdung spürte ich erst beim Minute 57 und da waren schon 9,2 km geschafft. Mit dem Lauf war klar: Mein Etappenziel: B2Run überleben sollte möglich sein.
In den kommenden Wochen, lief ich 2x Werktags zwischen 6,5-7 km und Wochenends eine längere Runde 10km. Ab dem ersten Juli kam der nächste Schub: Ich lief im Wechsel 12 km und 14 km immer mit einem Tag Pause dazwischen. 3 Tage vor dem Wettkampf machte ich dann einen letzten ruhigen 7km Lauf und dann ging es endlich zu meinem ersten Wettkampf.
Auch wenn das Primärziel “Überleben” war, habe ich natürlich versucht nicht zu langsam zu sein und bin ins Westfalenstadion bei Minute 35:03 ins Ziel hineingewetzt
Mit diesem Lauf war das Thema Laufen einfach ein fester Bestandteil meines Alltags geworden. Seit dem bin ich noch bei einem 5km Lauf, einen 6km Trail-Run und einen 10km Citylauf mitgelaufen. Ein weiteres Highlight war für mich der Geländelauf mit dem Windhundmischling Lea, welche ich leihweise beim Winterlauf 2010 in Dortmund Asseln im Rahmen des Turnierhundsports ausführen durfte. Angeschnallt mit Geschirr und Bauchgurt rannten wir die 5km Geländestrecke in knapp unter 24 Minuten ins Ziel und da war noch locker Luft für 1,5 Minuten (Aber das ist eine andere Geschichte).
Nun haben wir das Ende meines ersten Laufjahres und ich sehe gerne zurück und bin froh über meine damalige Entscheidung mit dem Laufen anzufangen.
Ein paar Zahlen und Werte zuletzt:
Gekaufte Shirts: 10 *hust*
Lauftights kurz + lang: 5
Laufschuhe: 4 Paar
Lauf-Longsleeve: 6
Diverse zusätzliches Zubehör: unzählbar
LaufUhr: Garmin ForeRunner 305 ( Aus einer Uhr wurden 3, denn Birte und mein Freund Dirk habe ich damit angesteckt)
Trainingssoftware: Garmin Trainingcenter + TrailRunner von Berbie (Beides Mac OSX)
MP3-Player: Sandisk Sansa Clip+ ( aber mit der Alternativsoftware Rockbox! )
Kopfhörer: Sennheiser PMX 80 Sport
Gelaufene Kilometer: 935 km
Verlohrenes Gewicht: 17 kg
Längste Trainingseinheit: 23,7 km
Durchschnittliche Wochenkilometer: 45km
Bester VDOT (Nach J.D.): 40.2
Fürs kommende Jahr freue ich mich schon auf weitere Läufe. Natürlich werde ich wieder beim B2Run dabei sein, aber ich denke schon über den Berlin Big25 bzw. dem Herne Big25 Wettkampf nach
Genauso möchte ich gerne bei einem oder zwei CaniCross Wettkämpfen starten, aber da muss ich noch nach den richtigen Terminen schauen.
Auf ein neues Jahr
So schnell kann es gehen:
Der Opteron 180 (2x 2ghz, Sockel 939) war wohl doch etwas zu viel des Guten für das Esprimo Möhrchen. Ob es nun wirklich daran liegt, kann ich nicht sagen, aber der Fujitsu Siemens FSC Esprimo E5600 will keinen Grafikmodus mehr starten.
Booten klappt noch, aber spätestens wenn einen X-Server (Linux) oder Windows boote, kommt es zum Reset.
Ob es nur am Netzteil liegt, kriege ich mangels Ersatzteile nicht heraus, weshalb ich die Kiste zum Altenteil schicke und damit (leider) auch das Kapitel E5600 schliessen werde.
Oh! ich freue mich jetzt schon wie verrückt!
Die Verlag der auch CarBoy und K-Refine rausbringt, hat nun ein weiteres Magazin im Portfolio: HotK !
Hier geht es nur um Technik und Motorsport rund um die verschiedenen Kei-Cars aus Japan.
Da nun die 7te Ausgabe veröffentlicht wurde, muss ich mich endlich mal ranhalten und die Zeitschrift an Land ziehen.
Daher warte ich nun hoffnungsvoll auf einen Karton aus Japan mit (hoffentlich) 7 Ausgabe von Hot-K.
Die Zeitschrift bekommt man auch über Amazon-Japan (Hier muss man sich neu Anmelden, wenn man bisher nur einen UK/DE/FR/USA-Amazon Accounts hat). Der Versand nach Deutschland geht problemlos, aber ist (wie immer aus Japan) nicht ganz billig.
Link: Nach Hot-k in Amazon-Japan suchen
Ich denke ich werde mich wieder mit ein paar Details zur Zeitschrift melden, wenn Diese angekommen sind.
Es geht mit dem Cuore weiter. Das Fahrwerk, bestehend aus KYB Lowfer-Sports (JDM-Teile) an der Vorderachse und KYB New-SR Dämpfern an der Hinterachse sind eingebaut.
Natürlich gehören auch die obligatorischen neuen Federn und neue Federwegsbegrenzer dazu. Mal schauen wie sich der Kleine auf der Straße anfühlt.
Zunächst muss ich aber mit den weiteren Umbauarbeiten weitermachen, bevor der Cuore wieder Tageslicht sieht.
Es hat ein wenig länger gedauert, aber dafür siehts nun wirklich genial aus! Am Wochenende habe ich die überarbeiteten Stoßfänger von Mo bekommen. Mo ist extra den langen Weg aus Bayern zu uns hochgefahren, um beim Einbau und diversen Reparaturen zu helfen.
Mo hat wirklich perfekte Arbeit abgeliefert, wenn man mal überlegt, dass die Stoßstange ziemlich ramponiert war, zwei Halter gebrochen und hinzu zwei riesige Ausschnitte für Nebelscheinwerfereinsätze hatte!

Am Wochenende haben wir die Front mal an den (ziemlich staubigen) Cuore angehangen und das Ergebnis sieht sehr verschärft aus
Überhaupt war es ein tolles Wochenende und ich habe mich sehr gefreut Mo und Sarah mal wieder zu treffen.
Seit ein paar Wochen haben wir nun ein neues Familienmitglied. Der Kleine heisst Henry und ist im Vergleich zu seinem Vorgänger ein ganz leiser Geselle.

Nach langem herumlesen von Reviews und Tests zu den verschiedenen Staubsaugern, haben wir schon das Gefühl gehabt, dass es nur noch schlechte Geräte auf dem Markt gibt. Irgendwann sind wir aber auf den Numatic Henry gestossen. Meine Freundin war direkt begeistert: Der Lächelt und sieht aus wie ein Bobby aus England!
Aber nicht nur das eher ungewöhnliche Design hatte uns überzeugt – Auch die Reviews bei Amazon und Co. waren durchweg positiv. Also haben wir es gewagt und haben den Kleinen bestellt.
Fazit:
Der Numatic Henry hat beim Staubbeutel einen riesen Volumen, HEPA (Allergiker) Filter, ein riesig langes Kabel mit dem man fast garnicht mehr die Steckdose wechseln muss und ganz wichtig: Die Lautstärke ist trotz des super Saugergebnis sehr angenehm.
Im Grunde ists ein etwas verkleinerter Industriesauger wie es die professionellen Reinigungsfirmen nutzen, nur dass er immer bei der Arbeit lächelt
Mein letztes BIOS-Flashing ging daneben. Obwohl ich mich exakt an die Vorgaben des Herstellers gehalten habe und in DOS mit deren Originaltool geflashed habe, ging der RESET daneben. Danach kam nix mehr, sprich: Das BIOS-Flash Programming ging daneben.
Mein Mainboard ist ein DFI X58 JR T3H6 und hat – wie bei moderen Mainboard üblich – ein über SPI programmierbares FLASH. Der Support von DFI bot mir nur Einschicken des Mainboards ein, aber das war für mich die schlechteste Option.
Ergo habe ich bei Ebay ein neuen vorgefertigten Flash bestellt, aber gleichzeitig mich an eine Selfmade Lösung gemacht:
Ein Bus-Pirate (von Dangerous-Prototypes.com ) hatte ich eh für meine Mikrocontrollerspielereien noch liegen und dieser kann glücklicherweise mit dem Tool Flashrom aus dem Coreboot (Linux-BIOS ) Projekt zusammenarbeiten.
Mit ein paar Jumperwire Kabel habe ich also den Bus-Pirate mit dem “Download-Flash-BIOS-Connector” vom Mainboard verbunden, welcher eine direkte Verbindung zum SPI-Flash ermöglicht.
Die Verbindungen waren relativ einfach:
Bus-Pirate vs. Mainboard BIOS Download Connector
+3.3 volt -/-Â SPI_VCC3
Ground -/- GROUND
CS -/- SPI_CS0B
CLK -/- SPI_CLK
MISO -/- SPI_MISO
MOSI -/- SPI-MOSI
+3.3V -/- SPI_HOLD#
Bei Mainboards mit SPI-Flash Bausteinen geht das natürlich auch ohne diesen Download BIOS Connector indem man den Flashbaustein herausnimmt und provisorisch verkabelt. Hier muss man sich natürlich zunächst das PIN-Layout für den etwaigen Chip heraussuchen (Google
) und diesen dann entsprechend verkabeln. Hier wird häufig der 8te Pin für WriteProtect genutzt. Dieser wird in den meissten Fällen auch auf +3.3V gesetzt. Natürlich muss man das vorher im Datenblatt überprüfen.
In meinem Fall hat Flashrom zusammen mit dem Bus-Pirate mein Mainboard auf schnelle Weise gerettet und mir machen BIOS-Updates so viel weniger Sorgen
Der harte Winter ist nun endlich überstanden und statt der Winterreifen habe ich nun endlich die Alufelgen mit Sommerbereifung auf dem Hijet montiert.
Wer sich nun wundert: Ja! Ich habe nicht mehr die schrecklichen 155R12 “C” LKW-Reifen mehr auf dem Hijet, sondern habe ich ganz offiziell auf 165/70R13 umgerüstet.
Dafür musste der Hijet bei der Gesamttraglast um läppische 50 kg abgelastet werden und 5mm Spurverbreiterungen rundum angebracht werden. Zum Dank kann ich nun die Stahlfelgen vom Move L601 (13 Zöller mit dem exotischen 110×4 Lochkreis) fahren.
Das besondere Schmankerl ist aber die Alufelge (von Postert), welche nur noch sehr selten zu haben ist. Diese Alufelge ist die einzige Leichtmetallfelge welche die Traglast vom Hijet aufnimmt. Alle anderen verfügbaren Leichtmetallfelgen für den alten Cuore L80, L201, L501 sowie dem Move L601 haben eine so kleine Radlast, dass sie nicht für den Hijet geeignet sind.
Der TÜV fand den Umbau super und hat mir beide Felgenvarianten mit in den Fahrzeugbrief eingetragen und nun darf ich endlich moderne Sommer- und Winterreifen fahren. Eine wahre Wonne!