Archive for September, 2006

Sony: Gran Turismo HD mit Online-Nachkauf

Automodellista

Laut Beyond 3D kommt zunächst für die PS3 Gran Turismo HD raus. Diese ist quasi eine aufpolierte GT4 Version. Das Spiel wird quasi nackt geliefert und der Spieler muss Fahrzeuge und Strecken einzeln nachkaufen. Fahrzeuge sollten zwischen 50 und 100 Yen kosten, Strecken werden 200-500 yen kosten. Geplant sind 700 Fahrzeuge und ca. 50 Strecken, wobei diese nach und nach verfügbar gemacht werden.

Den Casual Gamer, der eh nur 2-3 Autos haben möchte, wird es freuen. Alle anderen werden doch ziemlich tief in die Tasche greifen dürfen.

Mal abwarten was da noch so kommt …

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Daihatsu Materia auf der Daihatsu.de gelistet

Nun hat Daihatsu Deutschland endlich den letzten “Schattenwagen” in ihrer Previewseite gelüftet. Der Materia (in Japan Daihatsu Coo bzw. Toyota bB ) wird ab dem Frühjahr 2007 verfügbar sein.

Mit dem geplanten Herbst 2006 hat es also leider nicht geklappt.

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Korrektur: Daihatsu X-Over vs. Daihatsu Sonica

Bei meiner damaligen Überlegung was der Daihatsu X-Over Prototyp von der Paris Motor Show 2006 sein könnte, lag ich daneben. Der in Japan verfügbare Daihatsu Sonica ist in seinen kompletten Maßen erheblich kleiner als der X-Over, sodass er nur stilistisch ähnlich ist.

Lassen wir uns mal über den X-Over überraschen.

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Neue Nordschleifenversion für GTR2 ?

Automodellista
Im Touristenfahrerforum ist ein Video gepostet worden, wo man die Rennsimulation GTR2 mit einem M3 GTR auf der Nordschleife (Inkl. GP Strecke) sieht. Das Video habe ich nochmal hier abgelegt, damit meine Leser auch zügig an das Material kommen ;-)

Hat jemand mehr Infos zu diesem Mod ? Immer her damit!

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Der ultimative Ubutunu Linux vs. Windows Vista Test Part2

Tux

Nachdem ich nun etwas Zeit verstreichen lies, kommt endlich Teil1 des Tests.
Tata! Die Installation.

Da Windows Vista RC1 als erstes installiert wurde, wird dieses Betriebssystem auch als erstes beschrieben. Das ganze beginnt wie üblich mit dem Einlegen der 2,5 GByte großen DVD. Das Medium wird direkt gestartet und nach einer Zeit kommt eine grafische Oberfläche.

Nun ja … der Hintergrund kommt nach einer Zeit … Bis das erste Fenster kommt, muss ich schon 9 Minuten warten. Ob es an meiner “exotischen” Hardware liegt, die eigentlich doch ziemlich normal ist ? Wie auch immer, kommt nun endlich eine Abfrage und ich kann relativ einfach durch 5-6 Fragen durchsteppen und dabei auch die Partition für Windows anlegen, da Vista ja nicht die komplette Platte benutzen soll.

Nach dem Formatieren installiert sich das System ziemlich eigenständig und man hat 20-25 Minuten Pause. Nun kommt ein kontrollierter Reboot und das erste Hochlaufen des Systems von der eingebauten Festplatte. Wider erwarten kommt ein Blue Screen of Death beim ersten Start und der PC Muss nochmals booten.

Der zweite Versuch klappt und die Maschine fährt hoch. Glücklicherweise konnte ich nun endlich Treiber installieren die ich schon vor dem Testaufbau auf eine USB Platte hinterlegt habe. Hierbei geht es hauptsächlich um die NForce und GeForce Treiber. Die Installation der Treiber ist klassisch wie bei WinXP/Win2000 üblich und machten daher keine Probleme. Mehr Probleme hatte ich dabei überhaupt der Netzwerkkarte eine IP-Adresse zuzuweisen, denn dies ist nun extrem versteckt und jeder intuitive Versuch die Netzwerkkonfiguration zu ändern ging wenn schon in Richtung Firewall oder File-Sharing. Nach geschlagenen 10 Minuten fand ich aber dann doch die Einstellungsmöglichkeiten der Netzwerkkarte und das erste Systemupdate für Vista konnte laufen.

Danach ein Reboot und schon lief das System mit ordentlicher Auflösung für meinen Monitor und auch Webbrowsing klappte. Die Installation dauerte alles zusammen grob 70 Minuten. Einzig die nervigen Fragen über den USB Scanner konnte ich nicht abstellen. Canon bietet keine Treiber an, Microsoft hat nichts eigenes im Petto und Vista jammert jedes Mal über ein unbekanntes Gerät. Schade.
Die Ubuntu Installation habe ich dann im Anschluss durchgeführt. Erste Überraschung: Die 650 MB große CD bootet innerhalb von 3 Minuten auf einen abgespeckten KDE-Desktop. Dort kann man sofort die Netzwerkkarte konfigurieren und dann mit der Installation loslegen.

Interessant dabei: Der Webbrowser Konqueror ist jetzt schon nutzbar! Also fröhlich das INSTALL Icon geklickt und losgelegt. Sehr weit komme ich aber leider nicht, denn spätestens bei der Festplattenpartitionierung hängt die Installation.

Ich breche also das Installationsprogramm ab und starte den Partitionierer über das KDE-Startmenü um zu schauen was los ist. Mit dem mitgelieferten Tools sieht es eigentlich alles harmlos aus, sodass ich einfach meine gewünschte Partition anlege und das Partitionsprogramm wieder beende. Da dies so einfach klappte, habe ich einfach testweise das Installationsprogramm noch einmal gestartet. Nun lief die Installation direkt durch.

Ähnlich wie bei Vista gibt es hier auch nur ein paar Fragen zur gewünschten Installation und der Rest läuft von alleine. Was mir aber persönlich am besten gefiel: Obwohl die Installation lief, konnte ich in Ruhe im Web browsen und so die Installationszeit herumbekommen. Bei Vista konnte ich nur einem Installationsbalken zuschauen.

Erstaunt war ich von der sehr schnellen Installation. Nach ca. 15 Minuten war der PC bereit neu zu starten und Ubuntu fährt sauber mit einem Bootmanager für die Wahl zwischen diversen Linux-Kernels und Windows Vista hoch. Nach dem Booten gebe ich auch Ubuntu die Chance aktuelle Software aus dem Netz zu laden. Die Konfiguration der Netzwerkarte war ja schon ganz am Anfang der Installation passiert, sodass das System jetzt schon ziemlich sauber läuft.

Aufgrund der Probleme mit Vista und dem USB Scanner probierte ich doch gleich mal die Onboard-Mittel von Ubuntu in Sachen Scanning. Siehe da, Ubuntu kommt direkt mit dem USB Scanner klar und ließt ein komplettes DIN-A4 Blatt recht zügig ein. Wunderbar das sowas direkt klappt. Nebenbei: Die Linux-Installation war innerhalb von 30 Minuten fertig und das trotz der ersten hakeligen Problemen mit der Partitionierung.

Zu der Hardwareunterstützung von Ubuntu vs. Vista bald mehr.

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Ein Lukianenko Buch kommt wieder einmal zu früh

Okay, über Bücher habe ich in meinen Blog noch nie gesprochen. Zeit damit anzufangen. Wer sich den schrecklich schlechten Film “Wächter der Nacht” gesehen hat, gebt den Bücher eine Chance! Die Bücher Wächter der Nacht (Buch1), Wächter des Tages (Buch2) und nun das aktuelle Wächter des Zwielichts sind absolut geniale Bücher.

Wie schon bei den ersten beiden Büchern wurde der geplante Verkaufsstart locker um einen Monat vorgeschoben, sodass ich wieder einmal total von dem Lagerstatus bei Amazon überrascht wurde. Beim Lesen der Bücher wird man einfach ins kalte Wasser geschmissen. Über die ersten vielen Seiten prasselen die neuen Eindrücke einfach über den Leser herab. Erst mit der Zeit versteht man worum es genau geht und wie komplex die Geschichte ist.

Viel verraten möchte ich nicht, daher holt euch die Buchreihe!

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Forza Motorsports 2 – Ingame Bilder

Automodellista

Die Kollegen von ForzaMotorsports.net haben 5 Ingame-Screenshots von dem kommenen Xbox 360 Racing Simulator veröffentlicht. Das Ganze sieht ja recht passabel aus. Mal schauen wir das Endprodukt sein wird.

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Der ultimative Ubutunu Linux vs. Windows Vista Test

Tux

Okay … der Titel ist herrlich reißerisch und soll nur Besucher locken ;-) . Genau genommen habe ich nun testweise eine extra Festplatte in einen PC gebaut und teste dort zwei aktuelle Betaversionen von Betriebsystemen. Hier handelt es sich um Microsoft Windows Vista RC1 und Kubuntu Linux in der Edgy Knot2 Experimentier Version. Beides also noch wunderbar unfertige Systeme.

Bevor es aber täglich um X vs. Y geht, hier erstmal ein Überblick über den Test-PC:

CPU: Athlon XP Mobile
Mainboard: Abit NF7 (NForce2 Chipsatz)
Speicher: 2 GByte DDR
Festplatte: Samsung 250 Gb (IDE)
Grafikkarte: Sparkle NVIDIA 7800GS (AGP)
Soundkarte: Creative Live! Player (Emu10k1-Chip) (Onboard Sound abgeschaltet)
Scanner: Canoscan 25 (USB)
Maus: Logitech MX510
Tastatur: BENQ A122 (USB)
Monitor: Sony W900 CRT (16:10 Widescreen)

Ich denke dass mein PC ziemlich gewöhnlich ist, auch wenn diverse Kleinigkeiten auch mal Probleme bereiten könnten. So ist z.B. eine USB Tastatur schon ein kleines Hinderniss für manche Betriebsysteme. Auch die Konfiguration eines eher untypischen Breitbild Röhrenmonitor könnte interessant werden. Zuletzt dürfte auch die Treiberqualität der Grafikkarte spannend werden, denn wie man in alten Blogeinträgen von mir lesen konnte, haben NVidias Originaltreiber ziemliche Probleme mit der 7800GS unter Windows.

Den groben Aufbau des Tests habe ich mir wie folgt vorgestellt:
Die 250 GByte Festplatte soll grob in einen 140 GByte und einen 100 GByte Bereich aufgeteilt werden. Als erstes darf sich die RC1 Version von Windows Vista auf der grösseren Erstpartition der Festplatte ausbreiten. Die Partitionierung soll die Vista Installation selbst durchführen. Ist die Vista Installation inklusiver erster Updates, Netzwerkkonfiguration und kurzes Surfen im Web geschafft, wird mit dem zweiten Betriebsystem weitergemacht.

Das zweite Betriebsystem ist, wie schon genannt, die KDE Version von Ubuntu in der aktuellen Vorab-Test-Experimentierversion “Edgy Knot2″. Diese Linux-Distribution hat es also etwas schwerer, da schon ein Betriebsystem auf der Festplatte vorhanden ist und darf sich nur auf den restlichen 100 GByte installieren. Auch hier sollen nach der Installation noch Updates laufen, die Netzwerkkonfiguration durchgearbeitet werden und ein kurzes Surfen im Web durchgeführt werden.

Wie es weitergeht, könnt ihr bald hier im Blog lesen.

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Linux, Xorg Xserver und NVidia 7800 GS

Tux
Ich mag gerne Standardtreiber in Linux-Distributionen, da diese regelmässig und ohne extra Aufwand auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Daher habe ich auch immer den Treiber “nv” in der Auswahl der xserver-xorg ausgewählt und auch den von NVidia hergestellten “nvidia” verzichtet.

Zunächst einmal hat eine klassische Debian Installation eine sehr alte PCI ID Datenbank (Bei USB ists genauso). Diese sollte man erst einmal per update-pciids auf den aktuellen Stand bringen. (Nebenbei: Für USB ists update-usbids). Danach ist auch ein lspci gleich viel aussagekräftiger.

Seit dem Einbau einer Sparkle 7800GS auf AGP Basis wollte nun der XServer einfach nicht mehr starten. Da ich bisher noch den Xorg in der Version 7.0 benutzt habe, bin ich daher einfach mal auf 7.1 gewechselt und siehe da: Schon rennt auch die 7800 GS.

Ergo: Bevor ihr eine 7800 GS einbaut, schaut nach ob ihr schon auf Xserver-xorg Version 7.1 seid oder ob ihr vielleicht vorher upgraden könnt. Alternativ kann man immer noch “vesa” als Treiber verwenden, der nicht hübsch ist, aber dafür auch (abgespeckt) funktioniert.

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Daihatsu D-Compact X-Over – Sonica Crossover News

Die Kollegen von Auto Motor & Sport haben ein paar weitere News zum D-Compact X-Over. Das Modell soll einen 130 PS Motörchen bekommen und damit als aktuell stärkstes Modell herauskommen. Seit dem YRV GTTI waren die Motoren bei Daihatsu ja eher auf Sparsamkeit getrimmt.
Der Wagen basiert auf einen 1,5 Liter Saugmotor und soll laut AMS mit einem Automatikgetrieb (Wie auch schon beim YRV GTTI) herauskommen.

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