Archive for July, 2007

Gran Turismo 5 Prologue Pictures

Automodellista

Gamewatch hat nun auch noch ein paar weitere Bilder zu Gran Turismo 5 Prologue veröffentlicht:

http://www.watch.impress.co.jp/game/docs/20070712/sceass.htm

Danke an ChryZ für den Hinweis.

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Gran Turismo 5 – E3 Video and Picture Overkill

Dank der E3 gibt es endlich mal ein paar News zu Gran Turismo 5.
Angeblich soll die Prologue Version noch in diesem Winter erscheinen und die GT 5 Vollversion im Frühjahr 2008 erscheinen. Meine Prognose ist aber eher: Herbst 2008 kommt die Prologue und Q1 2009 dann die GT5 Vollversion ;-) … Warten wir es mal ab.

Hier ein paar Medien:

Flash-Video:

Gif-Animations:
Gran Turismo 5 Preview Animation

Gran Turismo 5 Preview Animation

Bilder:
Generation Dream Team Bilder: -1- -2- -3- -4- -5- -6- -7-
Jay-T Bilder: -1- -2- -3- -4- -5- -6- -7- -8- -9- -10- -11-

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CB Motor Vergleich Hijet vs. Charade

Hijet S38 - Flowerpower

Auch wenn es im Weblog ruhig is: Am Hijet wird geschraubt was das Zeug hält.

Aktuell habe ich einen CB-23 Motor aus einem Daihatsu Charade G100 ausgebaut und werde diesen zum Teil in den Hijet verpflanzen. Dafür habe ich auch schon den CB-42 Motor aus dem Hijet entfernt und baue nach und nach die besten Teile aus den Motoren in einen Neuen zusammen.

Ich nutze diesen Umbau auch gleich als Chance die Unterschiede zwischen beiden Motoren aufzulisten.
Die ersten Details dazu findet ihr unter: Hijet.de Hijet-Tipps und Tricks.

Innerhalb der nächsten Wochen wird der Motor eingebaut sein und dann habe ich auch die komplette Liste zusammen.

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Mehr Glück als Verstand

Anders kann man es wohl nicht nennen.

Wie die treuen Leser bemerkt hatten: Alle meine Webseiten waren für gut 7 Tagen offline. Grund dafür war ein Festplattencrash meines Webservers. Nachdem ich 24 Stunden lange per Rescue-System vergeblich versucht habe die Festplatte wieder zum Laufen zu bekommen, gab ich letztendlich auf und ließ mir eine neue Festplatte einbauen und die alte Festplatte nach Hause schicken.

Nach dem Einbau der neuen Festplatte wollte ich eigentlich ein Backup einspielen, aber dieses war leider überhaupt nicht funktionsfähig! Warum auch immer waren alle bei mir gelagerten Backups nur Bit-Wirrwarr.
Dass es noch weitere Backups gab, die aber auf der (kaputten) Server Festplatte lagen, will ich erst gar nicht erwähnen! Wie blöd kann man sein.
Die rund 1 Gb großen Bilder hatte ich noch zuhause, aber die in zig Monaten erstellen Postings und Artikel für drei Webseiten waren alle futsch!

Also die Festplatte dann zuhause ankam, habe ich mir kurz ein paar Details zusammengegoogled …
Grobes Fazit: Herzlichen Glückwunsch dies ist noch eine alte IBM “Deathstar” Festplatte. Ein Festplattenmodell welches durch die Presse ging, weil sie wie Eintagsfliegen starben.

Trotzdem war das Fehlerbild bei meiner Festplatte anders: Statt 20,1 GB meldete mein Gerät nur mit 2 GB, obwohl die Jumper auf maximale Festplattenkapazität gestellt waren. Der Versuch die Festplatte testweise auf 7.8 GB per Jumper zu stellen ergab nur eine Totalverweigerung der Festplatte.

Also musste der IBM Drive Fitness Test her. Dieser erkannte korrekterweise eine 20,1 GB Festplatte und konnte diese auch vergleichsweise lang ohne Fehler prüfen. Erst nach 20 Minuten Laufzeit gab es verdächtige metallisches Klacken, sodass ich das System wieder ausschalten musste.

Danach gab es mehrere Tage diverse Rettungsversuchen unter Linux mit DD und DD_Rescue und mit hart eingestellten Festplatten-Geometrie. Leider konnte das System trotzdem nur 2 GB lesen.

Auch diverse Partition und Harddiskbackup Systeme konnten einfach nicht weiter als die 2 GB lesen, obwohl Diese angeblich die BIOS-Informationen (genauso wie Linux) ignorieren können und die kompletten Festplatten einlesen.

Nachdem ich schon fast aufgegeben habe, hatte ich quasi den letzten Versuch mit der Free-Edition von HDClone von der Ultimate Boot CD v.4.1.1 . Ich wollte es nicht glauben, aber HDClone schaffte gut 19 GB von der defekten Festplatte auf eine andere Festplatte zu übertragen. Danach gab die kaputte IBM Platte wieder ihren Geist auf.

Die gesicherten Daten hatten trotzdem schon so stark gelitten, dass ich die EXT3 Partition nicht mehr mounten und auch nicht per fsck reparieren konnte.
Das ist aber auch nicht wirklich schlimm, da man unter Linux mit debugfs glücklicherweise einzelne Dateien auch aus sehr defekten Partitionen noch retten kann.

Wie man sieht: Die Webseiten ist quasi zu 99% wieder wie vor dem Crash verfügbar. Ach ja … und ein besseres (weil mehrstufiges) Backup-System ist nun auch aktiv ;-)

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