Archive for Daihatsu

Heisse Kei-Car Zeitung im Anmarsch!

Oh! ich freue mich jetzt schon wie verrückt!

Die Verlag der auch CarBoy und K-Refine rausbringt, hat nun ein weiteres Magazin im Portfolio: HotK !
Hier geht es nur um Technik und Motorsport rund um die verschiedenen Kei-Cars aus Japan.

Da nun die 7te Ausgabe veröffentlicht wurde, muss ich mich endlich mal ranhalten und die Zeitschrift an Land ziehen.

Daher warte ich nun hoffnungsvoll auf einen Karton aus Japan mit (hoffentlich) 7 Ausgabe von Hot-K.

Die Zeitschrift bekommt man auch über Amazon-Japan (Hier muss man sich neu Anmelden, wenn man bisher nur einen UK/DE/FR/USA-Amazon Accounts hat). Der Versand nach Deutschland geht problemlos, aber ist (wie immer aus Japan) nicht ganz billig.
Link: Nach Hot-k in Amazon-Japan suchen

Ich denke ich werde mich wieder mit ein paar Details zur Zeitschrift melden, wenn Diese angekommen sind.

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Cuore-Umbau geht weiter: Fahrwerk ist drin

Es geht mit dem Cuore weiter. Das Fahrwerk, bestehend aus KYB Lowfer-Sports (JDM-Teile) an der Vorderachse und KYB New-SR Dämpfern an der Hinterachse sind eingebaut.

Natürlich gehören auch die obligatorischen neuen Federn und neue Federwegsbegrenzer dazu. Mal schauen wie sich der Kleine auf der Straße anfühlt.
Zunächst muss ich aber mit den weiteren Umbauarbeiten weitermachen, bevor der Cuore wieder Tageslicht sieht.

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Erste Stoßstangenanprobe am Cuore

Es hat ein wenig länger gedauert, aber dafür siehts nun wirklich genial aus! Am Wochenende habe ich die überarbeiteten Stoßfänger von Mo bekommen. Mo ist extra den langen Weg aus Bayern zu uns hochgefahren, um beim Einbau und diversen Reparaturen zu helfen.

Mo hat wirklich perfekte Arbeit abgeliefert, wenn man mal überlegt, dass die Stoßstange ziemlich ramponiert war, zwei Halter gebrochen und hinzu zwei riesige Ausschnitte für Nebelscheinwerfereinsätze hatte!

L200 TRXX Front

Am Wochenende haben wir die Front mal an den (ziemlich staubigen) Cuore angehangen und das Ergebnis sieht sehr verschärft aus :-)

Überhaupt war es ein tolles Wochenende und ich habe mich sehr gefreut Mo und Sarah mal wieder zu treffen.

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Endlich Sommerreifen auf Alufelgen am Hijet

Der harte Winter ist nun endlich überstanden und statt der Winterreifen habe ich nun endlich die Alufelgen mit Sommerbereifung auf dem Hijet montiert.

Wer sich nun wundert: Ja! Ich habe nicht mehr die schrecklichen 155R12 “C” LKW-Reifen mehr auf dem Hijet, sondern habe ich ganz offiziell auf 165/70R13 umgerüstet.

Dafür musste der Hijet bei der Gesamttraglast um läppische 50 kg abgelastet werden und 5mm Spurverbreiterungen rundum angebracht werden. Zum Dank kann ich nun die Stahlfelgen vom Move L601 (13 Zöller mit dem exotischen 110×4 Lochkreis) fahren.

Das besondere Schmankerl ist aber die Alufelge (von Postert), welche nur noch sehr selten zu haben ist. Diese Alufelge ist die einzige Leichtmetallfelge welche die Traglast vom Hijet aufnimmt. Alle anderen verfügbaren Leichtmetallfelgen für den alten Cuore L80, L201, L501 sowie dem Move L601 haben eine so kleine Radlast, dass sie nicht für den Hijet geeignet sind.

Der TÜV fand den Umbau super und hat mir beide Felgenvarianten mit in den Fahrzeugbrief eingetragen und nun darf ich endlich moderne Sommer- und Winterreifen fahren. Eine wahre Wonne!

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Ganze 31223 km …

… sind es geworden, denn am Samstag habe ich nach genau 4 Jahren und einem Tag habe ich seit dem Kauf des Hijets vom 16.10.2005 die 100.000 km voll gemacht.

100000km im Hijet

Wenn ich nun die letzten 4 Jahre zurückblicke, muss ich sagen, dass der Hijet treuer war, als viele Leute gedacht und erwartet haben.

Zu den damaligen Problemen:

1. Temperaturprobleme:
Nach vielen Probieren und immer wieder das Pochen auf eine defekte Zylinderkopfdichtung, haben viele Mehrkosten gemacht, als eigentlich nötig waren. Der Grund war aber (wie bei vielen anderen Dais mit Hitzeproblemen) die Kühlerdeckel. Diese waren nämlich rissig, sodass sich bei den Fahrten das Wasser aus dem Kühlsystem rausdrückt, bis irgendwann so wenig Wasser vorhanden ist, dass der Motor überhitzt.

2. Nockenwelle eingelaufen:
Nunja, das war leider der Vorbesitzer, welcher den Ölstand nicht häufig genug überprüft hat. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Motor einmal komplett ohne Schmierung lief und das auch der Grund war, weshalb der erste Besitzer den Hijet an einen (windigen) KFZ-Händler verkauft hatte.

3. Rost an der Karosse:
Mein Schweisser meines Vertrauens hat mir den Grund für den Rost an den Schiebetürleisten und an der Seitenscheibe gezeigt: Ein verpfuschter Unfallschaden, bei dem nicht alle Stellen sauber vor Rost geschützt wurde.

4. Rost an einer Bremsleitung:
Ein bekannter Fehler, da die Bremsleitungen an einer immer feuchten Stelle hergeführt werden. Hier hätte eine bessere Rostvorsorge mit (durchsichtigem) Wachs bestimmt geholfen.

Ansonsten war der Wagen wirklich problemlos. Hätte der Vorbesitzer sich nur etwas mehr um die Motor (Insb. Ölstandsprüfung), wäre der Motorumbau nicht nötig gewesen. Aber so ist das leider nötig gewesen.

Langstreckentouren habe ich genug gemacht und auch wenn die Motorleistung manchmal Kämpfe zwischen mir und LKWs durchkämpft werden mussten.

Nach 4 Jahren Hijet muss ich sagen: Trotz italienischer Herkunft ist der Bulli ein echter Japaner, wenn es um die Langlebigkeit und Zähigkeit geht.

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Neue Stühle im Cuore

Die Originalsitze vom Cuore sind nicht schlecht, zumindest wenn man auf ein Sitzgefühl eines Gymnastikballs im Auto mag. Ich eher nicht, sodass ich ein wenig Umbauen musste.

Probesitzen im König Sportsitz

cuore-inside

Der Umbau hat sich definitiv gelohnt, denn die Sitze geben einem nicht nur Seitenhalt, sondern sind auch Rückenunterstützend, was selbst längere Fahrten gleich angenehmer macht.

Wer genau hinschaut, sieht auch die neue Rückbank, welche aus dem Daihatsu Mira TRXX aus Japan ist. So sitzt man auch in der hinteren Reihe sportlich – dank gepolstertem Seitenwangen :-)

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D-Sport Teile angekommen

Dank der japanischen Autozeitungen finde ich immer wieder einmal einen netten japanischen Autoteileladen, wo man fleißig Zubehör kaufen kann. Bevor ich aber viel Geld in einen unbekannten Shop versenke, habe ich es erstmal im Kleinen probiert.

Testkandidaten waren daher ein Schlüsselanhänger und ein Schaltknauf von D-Sport Japan. Der Kauf lief recht ordentlich ab und war auch ein wenig günstiger als beim Direktkauf beim Daihatsu-Händler vor Ort, da man so kein 10000 Yen Mindestbestellvolumen hat. Da der Zubehörladen recht breit gefächert ist, werde ich da bestimmt wieder einkaufen gehen.

dsport-keychain

dsport-gear

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Japan-Scene: K-Style & KCar Special Magazines

Die größte K-Car Scene gibt es selbstverständlich nur in Japan. Dort gibt es daher auch diverse Zeitschriften, die sich um das Thema Kei-Car kümmern.

Zwei aktuelle Zeitschriften habe ich mir gerade aus Japan bestellt: die September 2009 Ausgaben von K-Car Special und K-Style.

KStyle-KCar-Special

Beide Zeitschriften sind herstellerunabhängig, sodass alle japanischen Fahrzeugmarken in der Kei-Klasse in den Ausgaben vorhanden sind. Die K-Style ist stärker Customizing orientiert. Hier findet man typischerweise die ganz wilden Karosserie und Innenraumumbauten. Genauso ist Car-Hifi und Video eins der großen Themen der K-Style. Die K-Car Special ist da etwas genereller und hat auch eine größere technische Ecke, sodass hier auch Motor und Fahrwerkstuning ein Thema ist. Genauso berichtet K-Car Special auch eher über Motorsportaktivitäten.

KStyle-Frontcar

Hier ein Auszug aus dem Bereich der Fahrzeugvorstellungen in der K-Style. Der Wagen ist für japanische Verhältnisse sehr dezent gebaut. Die Erbauer haben sich sehr stark an den europäischen Stil orientiert. Dies ist wirklich recht ungewöhnlich, da viele Fahrzeuge in Japan extrem „farbenfroh“ und weniger dezent gebaut werden.

KStyle-LED-DIY

Das aktuelle DIY-Thema in der K-Style sind LED-Umbauten. Neben diversen Bastelvorschlägen und Anleitungen gibt es auch einen großen Überblick über die Lichtkonzepte und Ersatzlampen mit LED-Einsätzen.

KStyle-Cars

Natürlich gibt es die verschiedenste Fahrzeuge und Fertigumbauten der Customizer-Firmen in Japan zu sehen. Gerade der Suzuki Lapin auf der rechten Seite der K-Style dürfte auch vielen Europäern ziemlich gut gefallen. Schade das Suzuki diesen wirklich schicken Retro-Flitzer nicht in Europa verkauft. Auch der Stil von KLC-Div dürfte in der westlichen Welt gut ankommen.

Nun aber geht es weiter zum K-Car Special Magazin.

KCar-Special-Wheel-Special

Das Hauptthema in dieser Ausgabe der KCar Special sind Felgen. Schon letzte Jahr gab es extrem grosse Felgen auf den kleinen K-Cars. Dieses Jahr wird die Scene in Japan noch heftiger: 18 Zoll Felgen auf K-Cars! Damit diese riesen Felgen überhaupt noch in den Radkasten passen, gibt es auch entsprechende Bereifungen dafür. Da serienmässig die meisten K-Cars mit 12 oder 13 Zoll-Felgen fahren und der Radumfang trotz dieser 18 Zoll-Felgen beibehalten wird, gibt es in Japan 165/35R18 Reifen! Anders ausgedrückt: Da sind nur noch ca 5 cm Gummi um der Felge herum!

Neben den riesen Felgen, sind aber auch farbliche Akzente im Trend. Hier kamen nun die ersten Felgenherstellern mit auswechselbaren Felgenringen in verschiedenen Farben oder verschraubbare Clips in den Felgenstegen. Auch setzt sich der Trend mit den Felgenmotiven (Herzen,  Kirschblüten usw) weiter fort.

KCar-Special-Wheeltech

Passend zu dem Felgenthema, wurde in der KCar Special auch der technische Aufbau und Felgenmaße im Technikbereich aufgegriffen.

KCar-Special-Shows

Natürlich besuchen die Redakteure der K-Car Special auch diverse Meetings und Events, sodass viele Fahrzeuge und ihre Besitzer in den Zeitschriften abgelichtet sind und man so einen guten Überblick über die Styles der japanischen K-Car Fahrer und Fahrerinnen bekommt. Über die komplette Zeitschrift hinweg ist mir da ein weiterer Felgentrend aufgefallen: Klassische Vielstern BBS Felgen in 15 und 16 Zoll sind gerade ganz hoch im Kommen und werden nun mit den passenden dünnen Bereifungen auf die kleinen KCars geschraubt. Ein wirklich schöner Trend der uns in Europa eigentlich gut stehen würde.

Quellen zu den Zeitschriften:

K-Style September Ausgabe bei Amazon.co.jp

K-Car Special September Ausgabe bei Amazon.co.jp

OCS Japan-Store in Düsseldorf und Frankfurt

BookStore Nippon in Düsseldorf

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L70 TRXX Tacho im Cuore L80

Erinnert Ihr euch noch an den L70 TR-XX Tacho den ich mal mit EFI-Lampe gesehen habe ?

BJoe aus Frankfurt wagt sich an den Umbau. Nachdem er schon erfolgreich einen L501-Motorumbau in seinem Cuore L80 hinter sich gebracht hat, muss nun noch ein passender Tacho in den Wagen.

Daher konnte es natürlich nur ein Tacho aus der Topmotorisierung des alten Cuores sein.
L70 TR-XX Tacho

L70 TR-XX Tacho Rückseite

Der Tacho ist perfekt für unsere Zwecke. Er hat den benötigten Reed-Kontakt (Sieht man an den zwei Schrauben in der Nähe der Tachowelle) für die Geschwindigkeitsmessung des Steuergeräts und hat auch noch alle originalen Stecker für den Umbau eingesteckt.

Das nächste Projekt ist damit gesichert ;-)

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Cuore aufgefrischt – Teil 2: EFI

Nachdem ich nun den Innenraum etwas auf Vordermann gebracht habe, musste nun noch etwas gegen diese schreckliche E-Vergaser ( Vergaser mit Lambda-Regelung für Euro 1) Krankheit gemacht werden.

Wie man überall lesen kann, ruckeln und hoppeln die Cuore L201 im hohen Alter recht gerne, weil früher oder später sich diese E-Vergaser oder einer der gefühlten hunderten Unterdruckschläuchen zusetzen. Genauso gehen die Microschalter in den Vergasern gerne mal kaputt und spätestens dann wollen Werkstätten am liebsten aufgeben oder viel zu teure Ersatzteile einbauen.

Ich hatte auf den ganzen Kram keine Lust und habe lieber einen (kleinen) Motorswap gemacht: Raus mit aller Elektrik im Cuore L201 und dem L201-Vergasermotor und die komplette Elektrik sowie dem Einspritzmotor aus einem modernen Cuore L501 in die alte Karosse rein.

Glücklicherweise gab es auch den alten L200 in Japan schon mit Einspritzanlagen (und Turbo+Intercooler und selbst mit 4WD, aber das ist ein andere Thema). Daher waren viele Anbaupunkte schon in der Karosse verfügbar und konnten wiederverwendet werden.

Zunächst tauschte ich den Tank, der fast baugleich ist mit dem vom L501. Der L501-Tank wirkte insgesamt im besseren Zustand, weshalb die Wahl Darauf viel. Der einzige Unterschied: Beim L501 Tank ist ein Entlüftungsanschluss zum Tankstutzen bei der Benzinpumpe  und beim L201 ist dieser Anschluss im Tank selbst.

Würde man also nur die Benzinpumpe vom L501 nehmen, müsste man einen Anschluss verschliessen. Die Benzinpumpe muss aber auf jeden Fall vom L501 sein, da diese eine höhere Förderleistung hast, die das Einspritzsystem benötigt.

Grundsätzlich sind L201 und L501 Motoren identisch. Beide haben auch einen baugleichen Motorschemel, aber Kleinigkeiten wurden modifiziert. z.B. wurde die Strebe zur Lagerung des Motors zwischen L201 und L501 modifiziert. Hier sollte man auf jeden Fall die L501 Strebe nehmen, da nur diese exakt passend zum Ansaugkrümmer ist. Hinzu hat dieser ein Loch wodurch man eine Schraube zwischen Motorblock und Getriebe fixieren kann. Beim L201 musste man dafür diese Strebe erst komplett entfernen.

Zurück zur Elektrik: Hier gibt es eigentlich nur wenig Fallstricke. Die Stecker zu den Seitenblinkern müssen verlängert werden und vorne müssen die Steckverbinder von den L201-Standleuchten in den L501 Kabelbaum verbaut werden. Die Hupe muss ggf. versetzt werden oder die zwei Kabel auch verlängert werden.

Im Innenraum geht es dann schon mehr zur Sache: Die Steckverbindungen vom Tacho müssen getrennt und mit den alten Steckern vom L201-Kabelbaum neu konfektioniert werden. Dazu habe ich eine Anleitung geschrieben, da man sich nicht auf die Kabelfarben verlassen kann.

Einfacher ist da die Lüftungssteuerung für den Innenraum. Hier müssen auch die Stecker von der Steuerung als auch zum Umwälzmotor vom L501 gegen die vom L201 getauscht werden. Die Farben sind in diesem Fall gleich. Einzig ein Kabel fehlt im L501 Kabelbaum, welches am besten aus dem L201-Rest recycled wird: das komplett blaue Kabel muss von der L201 Lüftersteuerung zum L201 Umwälzmotor gezogen werden.

Letztendlich landet man bei dem Multifunktionsschalter (Lenkstockschalter), welcher weiterhin vom L201 benutzt werden muss, da der L501 eine dickere Lenksäule hat. Hier kann man ein Teil der Steckerelemente direkt von den L201-Steckern in die L501-Stecker umlegen. Manche Kabel müssen aber auch neu konfektioniert werden. Da man das Rad ja nicht neu erfinden muss, habe ich auch hierfür eine Anleitung geschrieben.

Das war es eigentlich schon. Grob hat mich das Ganze 3 Samstage gekostet, wobei ich natürlich viele Dinge erst einmal selbst herausfinden musste. Ich denke dass ein erneuter Umbau dank der nun erstellten Unterlagen erheblich schneller geht.


L501 Motor im L201 mit Einspritzanlage

Passt wie angegossen!

Der Umbau bringt mir leider keine Verbesserung der Abgasnormen, aber dafür läuft der Motor schön rund und ist noch einmal ein gutes Stück sparsamer als der eh schon sparsame L201 Motor.


Anleitung zum L201 EFI Umbau

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